Händlerkommunikation

„Intern vor extern“ lautet eine alte Kommunikationsregel. Sie hat nach wie vor Relevanz – besonders wenn man „indirekt“ seine Zielgruppe erreichen will oder muss. Dieses Prinzip gilt für nahe-zu jeden Automobilhersteller oder Importeur auf dem deutschen Markt – die Niederlassungen einmal ausgenommen; aber selbst die gilt es, immer wieder auf ’s Neue, für Kampagnen und Aktionen zu motivieren. Vom saison- oder lagergetriebenen Verkauf über die Steigerung der Kundenzufriedenheit durch Serviceaktionen bis hin zur strategischen Ausrichtung – der Handel als zentraler Vertriebspartner muss mit!

Direktannahme

Direkt annehmen. Direkt verkaufen.Die Direktannahme ist der wichtigste Verkaufsraum im Autohaus. Obgleich durchschnittlich 80% des Umsatzes eines Autohauses mit Neuwagenverkauf gemacht werden, schlägt Aftersales durchschnittlich mit 60% Ertrag zu Buche. Zentraler Ertragsbringer ist die Direkt- oder Dialogannah-me. Die Konzepte und das Wissen dazu kursieren seit mehr als 20 Jahren durch die Automobillandschaft. Die „gelebte“ Direktannah-me hingegen ist von Hersteller zu Hersteller und von Importeuer zu Importeur mal mehr und mal weniger präsent – eine tolle Aufgabe!

Räder und Reifen

Richtig angestellt – und es geht rund! Das Geschäft mit Rädern und Reifen ist gleich mehrfach einträglich: Durch die aktive Bindung über ein professionelles Räder- und Reifenmanagement sichern sich Handel und Werkstätten zwei Kontakte pro Kunde und Jahr. In Zeiten zunehmender Werkstattintervalle und abnehmender Durchschnittskontakte ( weniger als 1 Kontakt pro Jahr) ist z.B. ein „Reifenhotel“ bares Geld wert – sofern es nicht beim einfachen „Umstecken“ der Räder und Reifen bleibt. Hinzu kommt das Potenzial im Ersatzgeschäft: ¼ aller zugelassener Fahrzeuge benötigt neue Reifen. Konkret: 12 Direktannahmedurchgänge pro Tag fördern im Durchschnitt 3 Reifenersatzkunden zu Tage – sprich 12 neue Reifen!

Brand Building

Eine Marke braucht Fundament. Merkmale, Eigenschaften, Werte: Bei der Beschreibung und der Kreation einer Marke geht es oftmals sehr psychologisch und philosophisch zu – oder wie beim Autobau. Das Chassis ist die Basis der Markenpersönlichkeit. Mit jedem An- und Aufbauteil, jeder sichtbaren Linie gibt der Markeninhaber ein Stück seiner Idee der Öffentlichkeit preis: Das Markenimage entsteht. Und eben dieses Image positiv zu beeinflussen oder gar zu ändern, ist nicht nur das dickste Blech am Band, sondern ebenso eine der größten Herausforderung in der strategischen Markenführung.

Messen und Events

Marken erleben. Absätze steigern. Tagungen, Conventions, Messen, Events: die erlebnisorientierte und emotionale Ansprache einer Zielgruppe verspricht großen Erfolg – auch und gerade in der B2B Kommunikation. Das persönliche Kennenlernen, der direkte Dialog und die Face2Face Präsentation geben Räume frei, die sich über Papier und Hörer nur schwerlich öffnen.

Kundenbindung

Service verkauft: Serviceleistungen und Neuwagen. Zufriedene Kunden sind gut. Begeisterte Kunden sind besser. Sie verzeihen mehr, sie kommen wieder und sie empfehlen weiter. Die Kunden-wahrnehmung zählt – und das über die gesamte Fahrzeughaltedau-er: vom Kauf über die verschiedenen Serviceerfahrungen bis hin zum Wiederkauf. Hier gilt es zu punkten und immer wieder mit positiven Marken- und Händlererlebnissen zu überraschen. Die Weiterempfehlungs- und Wiederkaufsraten bestätigen den Erfolg: Loyale und begeisterte Kunden machen den Unterschied!

Zubehör

Emotion meets Dachbox und Co. Die Zeit von sachlich/rationalen Zubehörbroschüren ist vorbei. Emotionen, die das Bedürfnis nach Sicherheit, Komfort und Individualität transportieren, sind gefragt. Zugegeben, bei der Entwicklung und Realisation von Zubehörbroschüren muss man kein Aftersales Profi sein. Dennoch ist hier neben Kreativität eine gehörige Portion Produktkenntnis und die Liebe zum Detail von großem Vorteil. Das, was uns in diesem Fall auszeichnet ist natürlich einerseits diese tiefgreifende Zubehör-Erfahrung. Zum anderen sind es aber so profane Herausforderungen wie rasende Schnelligkeit, enorme Flexibilität, 100%ige Zuverlässigkeit, absolutes Kostenbewusstsein – und das bei einer erstklassigen Qualität im Endergebnis.

Saisonale Servicekampagnen

Kein Sell-out ohne Sell-in: Die aufmerksamkeitsstärkste Servicekampagne nützt nichts, wenn der Handel nicht aktiv eingebunden ist und im Vorfeld nicht ausführlich und überzeugend über die Aktion informiert wurde. Deshalb ist aus unserer Erfahrung und Überzeugung eine professionelle Händlerinformation ein absolutes „Must“.

Zwei Termine im Jahr sind fest verankert mit saisonalen Verkaufsaktionen: Frühjahr/Sommer und Herbst/Winter. So gut wie jeder Hersteller bzw. Fast Fitter bietet in diesem Zeitraum den Frühjahrs-Check bzw. den Herbst-/Wintercheck an, um seine Kunden in die Werkstatt zu bewegen.

Hier entfalten wir bei SNOOK Frankfurt immer wiederaufs Neue unser ganzes kreatives Können. Denn seit über 20 Jahren entwickeln und realisieren wir nationale als auch paneuropäische Servicekampagnen u.a. für Alfa Romeo, Fiat, Lancia, Chrysler, Jeep, Opel, Chevrolet, Hyundai und Kia.

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